Veröffentlichungen
CSR Made in Germany
Die Leitidee CSR – Made in Germany unterstreicht das hohe Niveau der Sozial- und Umweltstandards international tätiger deutscher Unternehmen. Die weltweite Qualitätsmarke ‘Made in Germany’, ein 1887 eingeführter Herkunftsnachweis, wird somit mit dem Kürzel CSR zu einem neuen Gütesiegel. Das deutsche CSR-Profil soll damit im In- und Ausland geschärft werden. Die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland und andere Organisationen im Ausland werden dafür gezielt einbezogen. Weiter wird die Bundesregierung das Thema CSR im internationalen Wirtschafts- und Politikdialog stärker herausstellen (u.a. BMAS, BMU, BKM), zum Beispiel durch Seminare zu spezifischen Aspekten von CSR mit verschiedenen Interessengruppen wie Unternehmen, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen.
Copyright © 2012; BMAS – zum Report
Sustainable Business Angels nehmen Arbeit auf
Peter Kowalsky und Jürgen Schmidt haben es erfolgreich vorgemacht: eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Unternehmensführung ist nicht nur im Sinne des Gemeinwohls, sondern trägt auch zum unternehmerischen Erfolg bei. Jetzt gehen die „Ökomanager“ neue Wege. Gemeinsam mit der Mediengruppe macondo und dem Institut für Nachhaltigkeitsmanagement (IfNM) werden sie junge Unternehmen in den kommenden drei Jahren als „Sustainable Business Angels“ (SBA) unterstützen.
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„Auf dem Weg zu 100 Prozent Nachhaltigkeit“: Interview zum Thema FSC bei Tchibo
Etwa ein Drittel der Erdoberfläche ist von Wäldern bedeckt. Nach Angaben der Food and Agriculture Organization der Vereinten Nationen (FAO) beträgt der weltweite Verlust an Waldfläche seit 1990 über 9 Millionen Hektar pro Jahr. Einer der größte Abnehmer ist neben der Möbelindustrie der Papiersektor. Das Handelsunternehmen Tchibo setzt sich daher für eine verantwortliche Bewirtschaftung ein. Ein wesentlicher Schritt ist dabei die Umstellung der Kundenmagazine und sonstigen Werbemittel in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Papier, dass vom Forest Stewardship Council (FSC®) zertifiziert wurde. Im Interview mit UmweltDialog spricht Stefan Dierks, Senior Manager Unternehmensverantwortung, über das Ziel einer verantwortungsvollen Papiernutzung bei Tchibo.
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Verantwortung wahrnehmen: UmweltDialog stellt neuen MAN-Nachhaltigkeitsbericht vor
Mitarbeiterbeteiligung und eine sinnvolle Implementierung von Corporate Social Responsibility (CSR) in das Unternehmensmanagement, das sind die wichtigsten Themen des aktuellen Nachhaltigkeitsberichtes von MAN. Der Titel „Wir sind verantwortlich“ verdeutlicht anschaulich , dass sich der Konzern dabei nicht aus Marketinggründen dem Thema CSR verschrieben hat, sondern Fortschritte, aber auch Rückschläge offen und transparent kommunizieren möchte. Die Global Reporting Initiative gab dem Bericht abschließend die Bestnote „A+“.
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Interview: Erfolgreicher Stakeholderdialog zu Verhaltenskodizes
Der COC-Roundtable „Runder Tisch Verhaltenskodizes“ arbeitet seit mehr als zehn Jahren mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft an der Schaffung von Standards für Arbeitsbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Einer der Gründe ist die zunehmende Bedeutung einer verantwortungsvollen Zuliefererkette für weltweit operierende Konzerne. UmweltDialog sprach mit Carsten Schmitz-Hoffmann von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit über die Bedeutung von Stakeholderdialogen für die Wirtschaft, unterschiedliche Erwartungshaltungen der Anspruchsgruppen und die Vorteile von persönlicher Kommunikation.
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Wachsendes Interesse an “Cotton made in Africa”
Das Siegel Cotton made in Africa (CmiA) ist in der Bekleidungsindustrie angekommen. Mehr als zehn Millionen Kleidungsstücke aus CmiA-Baumwolle wurden 2010 verkauft – das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 40 Prozent. Der Erfolg der Initiative beruht auf stabilen Marktpreisen und der stetig wachsenden Zahl von Bekleidungsfirmen, die auf die Baumwolle mit dem hohen ökologischen und sozialen Standard setzen. Für das Versandhandelsunternehmen OTTO ist diese Entwicklung auch eine Bestätigung seiner Strategie, nachhaltige Produkte in das Kerngeschäft zu integrieren.
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Volkswagen: Durch Dialog zur Partnerschaft
Seit Dezember 2011 berichten Volkswagen und der Deutschen Naturschutzbund (NABU) auf einer gemeinsamen Microsite über ihre Zusammenarbeit. Vorausgegangen ist ein über zehnjähriger Austausch zwischen Konzern und Umweltverband, der sich im Laufe der Zeit zu einer Dialog- und Projektpartnerschaft entwickelt hat. Durch einen regelmäßigen Austausch und konkrete Initiativen fördern VW und NABU so die umweltfreundliche Ausrichtung der Mobilität und den Schutz von Flora und Fauna in Deutschland und der Welt.
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Linde: Mit nachwachsenden Rohstoffen Umwelt und Klima schützen
Mit nachwachsenden Rohstoffen für Industrie, Energie und Mobilität will Linde einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Dabei betont das Unternehmen in seinem Forschungsmagazin „Linde Technology“, dass die Biotech-Wende bereits heute stattfindet – „auch dank innovativer Anlagen- und Gasetechnologie von Linde“. Dazu liefert die Forschungsabteilung des Unternehmens regelmäßig neue Impulse und innovative Lösungsmodelle. UmweltDialog stellt einige dieser Ansätze vor.
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„Gewollte Transparenz“ – Joachim Schlange zum Thema Stakeholderdialog
In den letzen Jahren haben sich Stakeholderdialoge zu einem wichtigen Bestandteil der Wirtschaftskultur entwickelt. Es wird immer wichtiger, relevante Anspruchsgruppen in die Planungen von Produkten, Projekten oder langfristigen Strategien einzubinden und Konfliktpotenziale von vornherein zu minimieren. UmweltDialog sprach mit Joachim Schlange, Gesellschafter und Sprecher der Geschäftsführung der Beratungsgesellschaft Schlange & Co, über Chancen und Schwierigkeiten des Stakeholderdialogs.
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Buchtipp: Die Verantwortung der Konsumenten
Können Verbraucher wirklich Kinderarbeit verhindern? Können sie Einfluss auf das Management von Weltkonzernen nehmen? Ist es vielleicht sogar möglich, dass ein Wechsel beim Konsumverhalten positive Auswirkungen auf das menschliche Zusammenleben hat? Der Wirtschaftsethiker Ludger Heidbrink geht diesen Fragen in seinem neuen Buch „Die Verantwortung der Konsumenten“ nach und hält fest: „Auch wenn sich ihm Hindernisse in den Weg stellen und seine Handlungsfähigkeit auf Widerstände stößt, ist der Konsument in der Lage, eine tragfähige Brücke zwischen Markt und Moral zu schlagen.“
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Le Monde diplomatique: Cola, Reis & Heuschrecken
Rund eine Milliarde Menschen auf der Welt haben nur eingeschränkten oder gar keinen Zugang zu ausreichend Nahrung. Diese Menschen haben keine Aussicht auf ein gesundes geschweige denn besonders langes Leben. Wo die Ursachen für die globalen Hungerprobleme liegen, untersuchen die Autoren der neusten, halbjährlich erscheinenden Publikation der „Edition – Le Monde diplomatique“. Der Tenor der Ausgabe wird im Editorial von Herausgeber Jost Maurin dabei treffend zusammengefasst: „Das Problem, dass zwar genug Lebensmittel für alle Menschen produziert werden, dass diese aber nicht gerecht verteilt sind, wird durch das Agrobusiness nicht gelöst, sondern eher verstärkt.“
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JAHRBUCH GLOBAL COMPACT DEUTSCHLAND 2011
Der anhaltende Klimawandel, die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise und auch die aktuellen Bestrebungen in Deutschland, eine Wende hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu vollziehen, verdeutlichen, dass gesellschaftliches Wohlergehen nicht allein auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit gründet, sondern von weiteren Faktoren maßgeblich bestimmt wird. Verteilungsfragen, das subjektive Wohlbefinden der Bevölkerung und ökologische sowie soziale Nebeneffekte wirtschaftlichen Wachstums rücken zunehmend in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Bislang gilt noch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf und sein Wachstum als gängiger Wohlstandsmaßstab. Doch der Tunnelblick auf das BIP ignoriert, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen das Wachstum entsteht. Und er ignoriert, dass Wachstum für Zufriedenheit nicht reicht. Was trägt wirklich zum gesellschaftlichen Fortschritt bei? Welche Indikatoren brauchen wir? Das sind einige der Fragen, die im Mittelpunkt der neuen Ausgabe des deutschen UN Global Compact Jahrbuches 2011 stehen. Der Band umfasst 132 Seiten und ist zum Preis von 30 Euro ab sofort im Buchhandel erhältlich. Herausgegeben wird die Buchreihe seit 2004 von der Mediengruppe macondo.
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Die HypoVereinsbank fördert ehrenamtliches Engagement
Der 5. Dezember ist der internationale Tag des Ehrenamtes. Gewürdigt werden Menschen, die sich in ihrer Freizeit und unentgeltlich für das Gemeinwohl und die Gesellschaft engagieren. Egal ob in Sportvereinen, Kirchen, der Politik oder Sozialeinrichtungen, der Bedarf an Freiwilligen ist hoch. In Deutschland arbeitete 2011 nach Angaben der Bundesregierung zufolge jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich. Das entspricht über 20 Millionen engagierten Menschen. Hierbei unterstützen auch viele Unternehmen: Die HypoVereinsbank (HVB) hat extra ein eigenes Employee Volunteering Programm eingerichtet und begleitet an ihren Standorten darüber hinaus zahlreiche lokale Initiativen.
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Die KfW fördert Sozialunternehmer
Im Zusammenleben von Gesellschaften übernehmen Sozialunternehmen wichtige Funktionen. Durch Leistungen, die sonst keiner erbringen will, helfen sie, den sozialen Frieden zu wahren, und kümmern sich etwa um Alte, Kranke oder Kinder. Diese Tätigkeiten sind in erster Linie nicht auf Profit ausgerichtet, erweisen sich im Laufe der Zeit aber häufig als durchaus rentabel. Die KfW Bankengruppe hat im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ein Instrument entwickelt, das Unternehmen mit sozialer Ausrichtung in Zukunft stärker fördern soll. In Deutschland startet die Finanzierung zum ersten Januar 2012, und auch in Indien weitet die KfW Bankengruppe ihr Engagement in diesem Bereich aus.
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Dossier: Seltene Erden
Seltene Erden sind der Motor der technologischen Revolution und fester Bestandteil aller Szenarien zum Klimaschutz. Dabei sind sie, anders als ihr Name suggeriert, auf der Erde nicht einmal besonders selten, ihr Abbau ist nur extrem aufwendig und damit teuer. Viele Experten werfen dem größten Exporteur China vor, das Angebot zugunsten der eigenen Industrie zu verknappen und das weltweite Wirtschaftswachstum damit auszubremsen. Gleichzeitig klagen Umweltorganisationen über negative Auswirkungen beim Abbau der begehrten Ressourcen. Was unter dem Begriff Seltene Erden zu verstehen ist, unter welchen Bedingungen sie abgebaut werden, und wofür wir sie brauchen erläutert UmweltDialog im nachfolgenden Dossier und gibt einen Überblick über die neusten Entwicklungen und aktuelle News zum Thema.
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DHL: Logistiktraining für den Ernstfall
Der Däne Joachim Nielsen ist ein gefragter Mann. Als Mitarbeiter der Deutschen Post DHL berät er Flughäfen in Indonesien, Bangladesh oder auch Nepal zum Thema Krisenmanagement und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Katastrophenvorsorge. Wie er sind DHL-Experten weltweit unterwegs, um im Rahmen des GARD-Programms Flughäfen auf den möglichen Ernstfall vorzubereiten. Die Experten profitieren hierbei von der langjährigen Erfahrung beim Einsatz der Desaster Response Teams (DRT). Mit ihnen stellt die Deutsche Post DHL ihre Kernkompetenz bereits seit 2005 in den Dienst der Katastrophenhilfe.
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Evonik kämpft mit Granulat gegen Trockenheit
Wachsende Wüsten und anhaltende Trockenheit stellen Marokko vor große Probleme. Zwar ist das nordafrikanische Land mit seinem teilweise mediterranen Klima kein klassischer Wüstenstaat, lang anhaltende Trockenperioden überfordern aber auch ehemals fruchtbare Regionen. Evonik kann mithilfe des Superabsorbers „Stockosorb“ einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Bodenerosion leisten. Der Bodenhilfsstoff kann ein Vielfaches seiner eigenen Masse an Wasser aufnehmen und soll die Wiederaufforstung ganzer Landstriche mit Arganbäumen erleichtern. Für diese Entwicklung wurde Evonik Ende September mit dem Responsible Care Award des europäischen Chemieverbands Cefic ausgezeichnet.
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Verantwortungsvolle Stahlproduktion in Südamerika: Ein Modellprojekt von GIZ und Gerdau
Durch das rasante Wirtschaftswachstum von Schwellenländern steigt der weltweite Bedarf an Baustahl. Neben einer Erhöhung der Förderquoten von Eisenerzen gewinnt auch das Thema Schrottrecycling zunehmend an Bedeutung. Der brasilianische Stahlkonzern Gerdau setzt daher als größter Produzent von Langstahl auf dem amerikanischen Kontinent auf eine nachhaltige Gestaltung der Zulieferbeziehungen mit dem informellen Sektor der Schrottsammler. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat das Familienunternehmen eine Initiative gestartet, um die oft ohne Gewerbeschein und am Rande der Illegalität arbeitenden Kleinstzulieferer zu stärken und so den Rohstoffbedarf an Alteisen langfristig zu sichern. In Brasilien, Chile, Peru und Uruguay investieren Gerdau und die GIZ dabei bis 2013 drei Millionen Euro in die Aus- und Weiterbildung von Sammlern.
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Eaton unterstützt die Energiewende mit Produkten und Lösungen
Mit dem Atomausstieg betritt Deutschland energiepolitisches Neuland. Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, dann sollen die Bürger durch Effizienz und ein nachhaltiges Gebäudemanagement den Energiebedarf privater Haushalte um bis zu 80 Prozent senken. Für Firmen wie das Energiemanagement-Unternehmen Eaton birgt dieses Szenario eine große Chance, den Absatz von intelligenter Haustechnik auch auf dem deutschen Markt weiter zu steigern. Unter dem Titel „Smart Home“ bündelt das Unternehmen seine Strategie und setzt hierbei auf steigenden Komfort, individuelle Flexibilität und Transparenz. Mit privaten Photovoltaikanlagen können Verbraucher darüber hinaus ihren Teil zum Umbau der Infrastruktur beitragen.
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Prädikate für die Umwelt: VW setzt auf Transparenz
Mithilfe von Umweltprädikaten will Volkswagen Verbraucher verstärkt auf ökologische Fortschritte einzelner Modelle hinweisen und seine nachhaltige Firmenstrategie transparenter gestalten. Dabei sollen neue Fahrzeuge so entwickelt werden, dass sie unter Berücksichtigung ihres gesamten Lebenszykluses eine bessere Umweltbilanz aufweisen als ihre Vorgängermodelle. Zertifiziert werden die Umweltzeugnisse von der unabhängigen Prüfstelle TÜV Nord. In einer Studie des Verkehrsclub Deutschland (VCD) schaffte es der VW-Polo 1.2 TDI BlueMotion jetzt auch als einziges deutsches Fahrzeug und eines der wenigen Nichthybridmodelle in die Top Ten der umweltfreundlichsten PKW.
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RWE und NRW-SPD setzen auf bürgernahen Dialog bei der Energiewende
Die Energiewende in Deutschland führt zu fundamentalen Veränderungen auf dem Strommarkt. Viele Beobachter sehen die großen Stromkonzerne als Verlierer dieser Entwicklung. Thomas Birr, Leiter der Abteilung Strategie bei RWE, gesteht den verspäteten Einstieg in Erneuerbaren Energien, sieht für RWE allerdings auch große Potenziale in diesem Bereich. Gemeinsam mit dem Wirtschafts- und Energiepolitischen Sprecher der SPD-Fraktion in NRW, Thomas Eiskirch, plädiert er für Braunkohle als neue Brückentechnologie und einen offenen Dialog beim anstehenden Netzausbau. Den Industriestandort NRW sehen beide im UmweltDialog-Interview jedoch nicht gefährdet.
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Buchtipp: Grüner Kapitalismus
Die Debatte um eine umweltfreundliche Transformation der Wirtschaft hat spätestens seit der Veröffentlichung des Stern-Reports an Fahrt aufgenommen: Vor dem Hintergrund der ökonomischen Krise 2008 mehren sich die Forderungen nach einem „New Green Deal“. Gleichzeitig scheiterten bisher aber alle Versuche, international gültige Regeln für einen „Grünen Kapitalismus“ festzulegen. In seinem Buch „Grüner Kapitalismus? Klimawandel, globale Staatenkonkurrenz und die Verhinderung der Energiewende“ formuliert der Politikwissenschaftler Jonas Rest daher die These, dass wirkliche Veränderungen erst nach der Entmachtung der fossilen Industrien erfolgen können.
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Carbazol – Kraftstoff für die Zukunft?
Ein neuer Kraftstoff soll sowohl die Elektromobilität als auch das Fahren mit Wasserstoff revolutionieren. Carbazol, eine flüssige Kohlenwasserstoffverbindung, gilt unter Experten schon jetzt als vielversprechender Ersatz für herkömmliche Kraftstoffe. Wichtig ist hierbei vor allem, dass sich Carbazol ebenso unproblematisch und sicher handhaben lässt wie Benzin und dabei eine große Menge Wasserstoff (H2) speichern kann. Im Auto leitet ein Katalysator diesen dann an eine Brennstoffzelle weiter, die daraus Strom für den Antrieb generiert. Das Bundesverkehrsministerium prüft jetzt einen Förderantrag der Universität Erlangen.
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UN GLOBAL COMPACT INTERNATIONAL YEARBOOK
Exemplary entrepreneurial commitments can foster and create incentives for other companies. To guide companies along this road, they need a blueprint for corporate sustainability. This is the focal topic of the new Global Compact International Yearbook. Guidelines for consumer standards and labels, an analysis of the new ISO 26000 SR Standard, and a debate about the historic changes in the Arab world are other major topics explored. Among this year’s prominent authors are Lord Michael Hastings, NGO activist Sasha Courville, and the former Director-General of the United Nations Office at Geneva, Sergei A. Ordzhonikidze.
The UN Global Compact is a strategic policy initiative for businesses that are committed to aligning their operations and strategies with ten universally accepted principles in the areas of human rights, labour, environment and anti-corruption. The International Global Compact yearbook is a non-commercial project of all participants. The project is actively supported by the Global Compact Office in New York and published by the macondo media group.
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Die vergessenen Milliarden
Etwa vier Milliarden Menschen auf der Erde leben von weniger als zwei US$ am Tag. Sie bilden die Mehrheit der weltweiten Bevölkerung, können am konsumorientierten Leben westlicher Prägung aber kaum partizipieren. Mit dem „Base of the Pyramid“ Ansatz (BoP) wollen Experten das Augenmerk von global operierenden Konzernen verstärkt auf diese vernachlässigte Zielgruppe lenken. Beispiele haben dabei in der Vergangenheit gezeigt, dass marktwirtschaftliche Zusammenarbeit von Unternehmen und den untersten Einkommenschichten dazu beitragen kann, Wohlstand für alle zu generieren. Gerade Firmen aus Schwellenländern haben auf diesem Gebiet schon einige Erfolge vorzuweisen, wie eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) jetzt zeigt.
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Offen für Zusammenarbeit: MAN stellt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor
Erstmals hat die MAN Gruppe einen Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt. Darin informiert das Unternehmen über den eigenen Anspruch, „neuartige Lösungen durch frisches, kreatives und kompetentes Denken zu schaffen“ und mithilfe einer klaren Strategie, die eigenen Produkte und Standorte klimafreundlich und ressourcenschonender zu gestalten. Auch die Themen gesellschaftliches Engagement und Transparenz sollen dabei weiter ausgebaut werden.
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Creating Shared Value Forum 2011: Nestlé diskutiert die Welt von Morgen
Wie kann die Welt 2030 mit ausreichend Nahrung und Wasser versorgt werden, und welche Rolle spielt die Entwicklung ländlicher Räume bei der Lösung der anstehenden Probleme? Diese und weitere Fragen beschäftigten Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft auf Nestlés diesjährigem „Creating Shared Value Forum“ in Washington. Neben Ernesto Zedillo, ehemaliger mexikanischer Staatschef und Direktor des Zentrums für Globalisierung an der Yale-Universität, stellten sich unter anderem Peter Brabeck-Letmathe, Präsident Nestlé, und Ann Veneman, ehemalige Direktorin von UNICEF und US-Agrarministerin unter Georg W. Bush, den Fragen der Gäste. Die geografischen Schwerpunkte lagen während der Veranstaltung auf Lateinamerika und Afrika.
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Erdgas: Zukunftstechnologie und Lindes Beitrag für die Energiewende
Erdgas ist ähnlich einsetzbar wie Öl, produziert dabei aber wesentlich weniger CO2. Darüber hinaus reichen die weltweiten Erdgasreserven noch für etwa 200 Jahre und damit deutlich länger als der zur Neige gehende Rohstoff Öl. Auch aus diesem Grund ist Philip Watts, Vorstand Royal Dutch/Shell überzeugt, dass ab dem Jahr 2025 mehr Erdgas als Rohöl verbraucht wird. In der neuen Ausgabe des Magazins „Linde Technologie“ stellt das Münchener Unternehmen den Rohstoff jetzt als Titelthema vor. Neben den Einsatzmöglichkeiten als Kraftstoff zeigt die Linde Group vor allem auf, welche technologischen Innovationen in der Zukunft noch zu erwarten sind.
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Dossier: Social Entrepreneurship
Der Begriff Social Entrepreneurship steht für einen Wirtschaftsansatz, der nicht mehr primär auf monetären Profit, sondern auch auf gesellschaftlichen Nutzen ausgelegt ist. Wirtschaftliches Handeln wird damit direkt mit gesellschaftlichem Wohlstand und Fortschritt verknüpft. In Deutschland herrscht aber noch immer große Unsicherheit bei der Bewertung und Klassifizierung dieses Wirtschaftsmodells.UmweltDialog gibt Ihnen an dieser Stelle einen Überblick über die Chancen und Risiken von Social Entrepreneurship und informiert über Angebote und Fördermöglichkeiten.
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Buchtipp: Partizipation und Kooperation
Spätestens seit der UN Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro steht das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung ganz oben auf der politischen Tagesordnung. Dass gesellschaftliche Teilhabe für dieses Ziel eine entscheidende Rolle spielen muss, wird dabei allgemein vorausgesetzt. Dabei ist die Idee von Partizipation und Kooperation kein neues Phänomen innerhalb der Nachhaltigkeitsdebatten, sie ist vielmehr untrennbar mit der Diskussion um Demokratie und Bürgergesellschaft verknüpft. Inwieweit diese Vorstellung von gesellschaftlicher Teilhabe an nachhaltigen Entwicklungsprozessen aber von der Realität wiedergegeben wird, untersucht jetzt das Buch „Nachhaltige Gesellschaft“ von Harald Heinrichs, Katina Kuhn und Jens Newig.
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Bayer Nachhaltigkeitsbericht: nachhaltiges Engagement und klare Ziele
Eine Milliarde Euro hat der Chemiekonzern Bayer zwischen 2008 und 2010 in klimarelevante Forschung und Entwicklung sowie Projekte investiert. Im Nachhaltigkeitsbericht 2010 zieht das Unternehmen jetzt eine erste positive Bilanz und formuliert neue Ziele in den Bereichen Unternehmensführung, Mitarbeiter, Ökologie, Innovation und Engagement. Besonders erfolgreich bewertet Bayer die Entkoppelung der Produktionsmenge von den Treibhausgas-Emissionen, den Ausbau der EcoCommercial Building Plattform sowie den Rückgang von berichtspflichtigen Umweltereignissen und Unfällen.
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Creating Shared Value: Nestlé veröffentlicht Fortschrittsbericht zur ländlichen Entwicklung
Weltweit verfügt Nestlé über mehr als 280.000 Beschäftigte, wobei die Zahl der dem Unternehmen zuarbeitenden Produzenten deutlich höher liegt. Nestlé selbst beziffert in seinem aktuellen „Creating Shared Value“ Report vier Millionen Menschen, die direkt oder indirekt von der Produktion des Global Players abhängig sind. Der besonderen Verantwortung, die sich aus dieser Tatsache ergibt, stellt sich Nestlé mit einer Fülle von Maßnamen und garantiert damit auch die eigene Versorgung mit Rohstoffen. Paul Bulcke, CEO Nestlé und Peter Brabeck-Letmathe, Chairman of the Board, formulieren gemeinsam: „Wir sind fest davon überzeugt, dass ein Unternehmen nur dann langfristig Erfolg haben und Mehrwert für seine Aktionäre schaffen kann, wenn es auch Mehrwert für die Gesellschaft generiert.“
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Dossier: Innovationsmotor Forschung – Die Welt von Morgen
Deutschland ist ein Bildungsland, und für die weitere Entwicklung der Republik sind Innovationen von großer Bedeutung. Aber auch globale Probleme, wie etwa der Klimawandel, der Verlust von Biodiversität oder das weltweite Bevölkerungswachstum lassen sich nur mithilfe der Wissenschaft und der Entwicklung neuer Techniken und verbesserter Verfahren lösen. Eine nachhaltige Entwicklung ist ohne innovative Ideen und Konzepte nur schwer vorstellbar. UmweltDialog stellt treibende Forschungseinrichtungen hierzulande sowie deren wichtige und zuweilen auch ungewöhnliche Innovationen vor.
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US-Technologiekonzern Eaton stellt Nachhaltigkeitsbericht vor
Mit einem Jahresumsatz von 13,7 Milliarden US$ (Stand 2010) und über 70.000 Beschäftigten ist Eaton eines der größten Energiemanagementunternehmen weltweit. Unter dem Firmenslogan „Doing Business right“ verknüpft die Firma dabei ihre ökonomischen Interessen mit den modernen Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften. Ihr aktueller CSR-Report zeigt dabei, dass wirtschaftlicher Erfolg und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen nicht nur kompatibel, sondern die Grundlage für eine erfolgreiche Firmenstrategie sind.
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BMAS: Förderprogramm über 25 Mio. für CSR-Angebote gestartet
Der Mittelstand ist das Herz der deutschen Wirtschaft. Hier werden Innovationen geboren und die Grundlage für den ökonomischen Erfolg „made in Germany“ gelegt. Beim Thema Corporate Social Responsibility (CSR) tun sich viele Verantwortliche aber noch immer schwer. Um nachhaltiges Wirtschaften auch hier zu verankern, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) jetzt sein Programm „CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ gestartet. Mit diesem werden CSR-Beratungsmaßnahmen gefördert, die in den Themenfeldern „Arbeitsplatz”, „Umwelt”, „Markt” und „Gemeinwesen” angesiedelt sind. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. Juni 2011.
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Partner für eine soziale Stadt – Evonik Wohnen will neue Maßstäbe setzen
Im Ruhrgebiet gehört Evonik Wohnen zu den größten privaten Anbietern von Wohnraum: Dort und entlang der Rheinschiene bietet der Essener Mischkonzern über 150.000 Menschen ein Zuhause. Dabei investiert das Unternehmen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus in die nachhaltige Entwicklung der Wohnquartiere und fördert zudem durch verschiedene Projekte den Zusammenhalt der Bewohner. Für die Essener Wohnanlage „Johanniskirchgärten“ wurde Evonik Wohnen Ende 2010 mit dem Architekturpreis des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBV NRW) ausgezeichnet. Beispielhaft ist aber auch das Dortmunder Wohnquartier Borsigplatz mit der Initiative „2-3 Straßen“ sowie weitere Projekte aus der Beteiligung an der Bund-Länder-Initiative „Soziale Stadt“.
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Nachhaltigkeit im Fußball: Mehr als eine langfristige Jugendausbildung
Wie keine andere Sportart steht der Fußball in Deutschland für große Emotionen und die Begeisterung von Millionen Menschen. Bei der Bewertung dieses Phänomens wird oftmals übersehen, dass sich die meisten Vereine der 1. Bundesliga in den letzten Jahren zu international operierenden Wirtschaftsunternehmen gewandelt haben. Wie in der restlichen Wirtschaft gewinnt das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) daher auch im Fußball an Bedeutung. Das Engagement der Vereine geht dabei weit über die übliche Beschäftigung mit Themen, wie etwa dem Kampf gegen Rassismus oder die Ausbildung von Jugendlichen hinaus, der Fußball selbst wird zum Multiplikator gesellschaftlicher Verantwortung.
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Gegen Hunger: Bayer baut Food Chain Partnerschaften aus
Laut einer Studie der UN wird die Weltbevölkerung bis 2050 von aktuell rund sieben Milliarden Menschen auf über neun Milliarden anwachsen. Bereits heute ist Angaben der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) zufolge aber schon jeder sechste Mensch unterernährt. Antworten auf die Versorgungskrise sind daher eine zentrale Herausforderung der Weltgemeinschaft und werden zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. Welche Rolle Unternehmen bei der Bekämpfung des Hungers einnehmen können, zeigt nun das Beispiel von Bayer. Das Unternehmen entwickelte in den letzten Jahren den „Food Chain Partnership-Ansatz“. Dieser basiert auf einem breiten Wissens- und Technologietransfer und soll die weltweite Produktion von Nahrungsmitteln nachhaltig steigern.
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Dossier: Zündstoff Biosprit
In Deutschland wird der Nutzen des neuen Biokraftstoffes „E10“ kontrovers diskutiert. Dabei geht es vor allem um die Frage, welche Automodelle das neue „Agrobenzin“ überhaupt vertragen und ob die Fahrzeughalter im Vorfeld der Einführung ausreichend über den neuen Kraftstoff informiert wurden. Im Schatten der Debatte bleiben dabei Fragen nach dem ökologischen oder ökonomischen Nutzen des neuen Biokraftstoffes offen: Was bringt deren Einsatz für die Umweltgesamtbilanz? Wer profitiert von E10? Wer zahlt die ökologische und soziale Zeche? Mehr dazu im UmweltDialog-Dossier.
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RWE: Kein Verlust von Biodiversität durch Wasserkraftwerke
45 Wasserkraftwerke unterschiedlicher Größe betreibt RWE alleine in Deutschland. Der hier produzierte Strom gilt nicht nur als stabilste Alternative unter den regenerativen Energien, sondern auch als besonders umweltfreundlich. Oftmals bilden die Kraftwerke aber unüberwindliche Hindernisse für die einheimischen Fischbestände. Um dem Verlust der Artenvielfalt an dieser Stelle vorzubeugen, investiert der Konzern verstärkt in Projekte zum Schutz der heimischen Meeresforellen, Aale und Lachse – zum Beispiel durch die Schaffung von Umgehungsgewässern und Laichplätzen.
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Technik gegen Intuition – BSH baut intelligente Waschmaschinen
Einsparungen von mehr als 7000 Litern Wasser im Jahr und im Schnitt 30 Prozent weniger Waschmittel bei jeder Wäsche – das verspricht die neue Technik „i-DOS“ von Bosch und Siemens Hausgeräte (BSH). „i-DOS“ ist seit letztem Herbst in den Waschmaschinen des Unternehmens integriert und analysiert die Wäsche vor dem Waschvorgang hinsichtlich Menge, Verschmutzung und Qualität. Anschließend dosiert die neue Technik das benötigte Waschmittel auf den Milliliter genau und schont so nicht nur den Geldbeutel der Kunden sondern auch die Umwelt.
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Billig ist nicht alles – Nestlé-Studie belegt wachsendes Verbraucherinteresse an Qualität
In Zeiten von Schweinegrippe, Geflügelpest und Dioxin-Skandal wollen viele Verbraucher wissen, woher ihr Essen kommt. Bei ihrer Kaufentscheidung schauen sie daher wieder vermehrt auf die Qualität von Lebensmitteln. Das ist ein Ergebnis einer Studie, mit der Nestlé Deutschland 2011 den Einfluss von gesellschaftlichen Veränderungen auf das Essverhalten untersucht. Neben ihrem Interesse an Bio-Lebensmitteln setzen die Kunden dabei vor allem auf Produkte aus ihrem regionalem Umfeld und die Gütesiegel von Öko-Test und Stiftung Warentest. Gleichzeitig stieg aber auch die Zahl der Berufstätigen, die sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung nur noch am Wochenende ermöglichen können.
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JAHRBUCH GLOBAL COMPACT DEUTSCHLAND 2010
Im Jahr 2009 gab es weltweit 345 politische Konflikte rund um den Globus. Meist wird um den Erhalt oder den Zugang zur Macht gerungen, aber stets spielen dabei auch der Zugriff auf und die Verteilung von Ressourcen wie etwa Öl, Edelsteine, Mineralien, Wasser und Nahrung eine zentrale Rolle. Diese Rohstoffe sind nicht nur eine Ursache der Verteilungskonflikte, sondern sie finanzieren auch das Fortdauern der Kämpfe. Der Reichtum an Rohstoffen wird zum Fluch für die betroffenen Länder, denn ohne sie würde sich das sinnlose Töten gar nicht lohnen, wie der Blick auf Konflikte etwa im Kongo, Kolumbien oder im Sudan zeigt. Vor allem die Industrienationen verlangen nach solchen Rohstoffen, ohne oftmals nach dem Ursprung und den Produktionsbedingungen zu fragen. Um dem entgegenzuwirken kommt Unternehmen eine besondere Sorgfaltspflicht zu. Die Vereinten Nationen haben das Thema in 2010 verstärkt auf die Agenda gehoben und die UN-Kommission für Friedenskonsolidierung (PBC) mit einem entsprechenden Mandat ausgestattet. Das deutsche UN Global Compact Jahrbuch nimmt dies zum Anlass, Corporate Social Responsibility und Frieden als ein Schwerpunktthema zu beleuchten.
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Nachwuchs für die Wirtschaft – Miele übernimmt Schulpartnerschaft
Mit lokalen Kooperationsprojekten will Miele dem erwarteten Fachkräftemangel vorbeugen. Die Zusammenarbeit der Werke Oelde, Gütersloh und Warendorf mit Schulen aus der Region soll das Interesse der Schüler an technischen und handwerklichen Berufen wecken und Talente in diesen Bereichen praxisbezogen fördern. Auch für die Schüler ergeben sich Chancen, können sie doch frühzeitig Kontakt mit Arbeitgeben herstellen und Produktionsmethoden und –vorgänge hautnah erleben.
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Berufsbild CSR Manager
Die Begriffe Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) sind zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf ökonomisch, ökologisch und sozial ausgewogene Unternehmensführung. Daraus ist in den letzten Jahren das neue Berufsbild des CSR-Managers entstanden. Der vorliegende Band skizziert in Theorie und Praxis zentrale Fragestellungen und Aufgabenfelder des CSR-Managements.
Mit Praxisbeispielen von Bayer, BMW, Deutsche Post, HVB, KfW, Linde, Lufthansa, Miele, Nokia, RWE, TechniData, ThyssenKrupp, Vodafone und Volkswagen.
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„Kein Patentrezept für eine bessere Ernährungswelt, aber ein wichtiger Ansatz“
Die weltweiten CO2-Emmissionen der Landwirtschaft belaufen sich jährlich auf über 16 Milliarden Tonnen – das entspricht, vom Anbau auf dem Acker über die Düngung der Weiden bis hin zu Importfuttermitteln, 32 Prozent der global vom Menschen verursachten Klimagase. Ein Großteil der Treibhausgase entsteht dabei durch die Haltung und Versorgung von Nutztieren. Um diese Zahlen deutlich zu reduzieren, setzt das Industrieunternehmen Evonik beim Tierfutter auf den Zusatz von künstlichen Aminosäuren. Diese sind die Grundlage für die körpereigene Produktion von Proteinen und damit, gerade in den Wachstumsphasen eines Tieres, überlebenswichtig.
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Warten auf den Elektro-Golf
Mehr als die Hälfte aller Deutschen wünscht sich laut einer Studie des TÜV Reinland ein Elektroauto innerhalb der nächsten fünf Jahre, jeder Vierte würde ein Modell von Volkswagen bevorzugen. Nachdem deutschen Autobauern in den letzten Jahren nachgesagt wurde, diesen Trend verschlafen zu haben, scheinen die großen Hersteller jetzt endgültig im Elektrikzeitalter angekommen zu sein und vermelden erste Fortschritte beim Design, der Batterieleistung sowie der Umstellung der Produktionsprozesse. Auch Volkswagen will in dem wachsenden Markt seine Position als „Global Player“ untermauern und setzt dabei auf eine langfristige Strategie – vor allem im Wachstumsmarkt China. Dabei soll der Aufbau der Fahrzeuge künftig verstärkt über einzelne Module erfolgen, um so eine höhere Flexibilität zu erreichen.
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Starke Eltern, starke Kinder – Vodafone unterstützt family-Programm
Über 50 Prozent des Bildungserfolges von Kindern und Jugendlichen hängt am Elternhaus – zu diesem Schluss kommt Prof. Anne Sliwka, Prorektorin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, in einer Expertise für den gemeinnützigen Verein „Buddy“. Dieser hauptsächlich von der Vodafone Stiftung Deutschland getragenen Verein fördert seit 2005 die Lern- und Sozialkompetenz von Schülern. Mit der neuen Initiative „family“ wolle man jetzt auch die „Eltern dafür sensibilisieren, dass sie selbst für den Bildungserfolg im Sinne eines gelingenden Lebens ihrer Kinder verantwortlich sind“, erklärt Prof. Rita Süssmuth, Präsidentin von Buddy.
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Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft
Sieben deutsche Spitzenmanager haben in Berlin eine Initiative vorgestellt, die Unternehmen mithilfe von sechs Prinzipien darauf verpflichtet, Gewinne ohne Korruption, Ausbeutung und Umweltschäden zu erwirtschaften. Die Unterzeichner verpflichten sich darüber hinaus, mit ihrem Handeln das Wohl der Menschen zu fördern. Die Initiative sei nötig geworden, weil „das Vertrauen der Menschen in Deutschland in die Soziale Marktwirtschaft und in die Wirtschaftselite stark gelitten hat“, so Prof. Dr. Jürgen Strube, Ehrenaufsichtsratsvorsitzende der BASF und Initiator des Leitbildes.
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Energieeffizienz fängt beim Verbraucher an – RWE will beim Stromsparen helfen
„Meist reicht es schon, wenn wir eine Kleinigkeit in unserem täglichen Verhalten ändern, um Großes zu bewirken“ – diesen Satz auf dem neuen Verbraucherportal „energiewelt.de“ nimmt die RWE-Tochter RWE Effizienz wörtlich: Mit praktischen Tipps rund um die Themen Energieeffizienz, Gebäudemodernisierung oder Konsumverhalten will RWE die eigenen Kunden für ihre persönliche Verantwortung sensibilisieren und darüber hinaus Wege zum Geldsparen aufzeigen.
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United Nations Global Compact Leaders Summit Report 2010
Der Global Compact (GC) der Vereinten Nationen ruft Unternehmen weltweit dazu auf, zehn Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung umzusetzen. Er versteht sich dabei als freiwillige Lern- und Dialogplattform. 2010 trafen sich führende Wirtschaftsfachleute, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft in New York, um über zukünftige Strategien für eine nachhaltige Wirtschaft zu beraten.
Copyright © 2010; United Nations Global Compact Office – zum Report
Die Versprechen von Nagoya
Vertreter aus 193 Staaten haben in der japanischen Stadt Nagoya verbindliche Möglichkeiten verhandelt, um den weltweiten Verlust der Biodiversität aufzuhalten und ein Folgeabkommen für die 1992 in Rio de Janeiro beschlossene Convention on Biological Diversity (CBD) auszuarbeiten. Probleme bereitete den Vertragspartnern vor allem eine Einigung beim Umgang mit „Biopiraterie“, die Finanzierung des Artenschutzes und die weltweite Fläche von Naturschutzzonen an Land und in den Meeren. Am Ende steht ein Kompromiss, den nicht nur Politiker als einen Durchbruch bezeichnen, sondern der auch die meisten Naturschutzverbände zufriedenstellt. Allerdings nahmen die USA, einer der größten Verbraucher von Umweltgütern, gar nicht erst an der Konferenz teil.
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„Nachhaltigkeit als Förderauftrag“ – Neues KfW-Portal geht online
Als Förderbank des Bundes und der Länder war die Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung schon immer eine Kernaufgabe der KfW. Mit der neuen Website „Nachhaltigkeit als Förderauftrag“ bietet die Bankengruppe Kunden und interessierten Bürgern seit Anfang Oktober ein Onlineportal, das alle Informationen über ihre Aktivitäten im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) benutzerfreundlich bündelt. Mithilfe einer Übersicht der verschiedenen Programme und Initiativen der Bankengruppe wird zudem der eigene Anspruch untermauert, der „besonderen Verantwortung für die Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen“ in Deutschland und der Welt gerecht zu werden.
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Gemeinsam, praxisnah, engagiert – Henriette Berg im UD-Interview
Deutschlandweit gibt es etwa 17.000 Stiftungen. Auf vielfältige Weise versuchen sie, gesellschaftlichen Problemen zu begegnen oder konkrete Hilfe in Notsituationen zu leisten. Um die Themen Umwelt und Klima hier stärker ins Blickfeld zu rücken und angehende Stifter bei ihrer Arbeit zu unterstützen, startete die Stiftung „Stifter für Stifter“ ihre Initiative „Stiften für die Umwelt. UmweltDialog sprach mit Henriette Berg, Stifterrätin Stifter für Stifter, über Chancen und Möglichkeiten von Stiftungen, den Klimawandel und die Bedeutung von langfristigem Engagement.
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“Wir leben Verantwortung“ – Telekom veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht
Als eines der weltweit führenden Unternehmen innerhalb der Informations- und Telekommunikationsbranche betrachtet die Telekom ihr Engagement für Corporate Responsibility (CR) als Kernaufgabe. Der im Sommer erschienene Nachhaltigkeitsbericht 2010 erläutert die Bemühungen des Unternehmens, Corporate Responsibility „organisch“ in allen Konzernbereichen zu verankern und eine funktionierende CR-Management-Struktur zu schaffen. Kennzahlen aus den Bereichen Gesellschaft, Kunden, Lieferanten und Beschäftigte, sowie der aktiven Rolle des Konzerns beim Schutz der Umwelt und des Klimas belegen die Fortschritte auf diesem Weg. Mit dem Application Level „A+“ bestätigt die Global Reporting Initiative (GRI) der Telekom die höchstmögliche Übereinstimmung mit ihren Kriterien.
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Modern, leicht und elektrisch: BMW stellt neues Elektroautokonzept vor
Mit nur einem Gang aus dem Stand bis zur Höchstgeschwindigkeit beschleunigen. Das ist eines der Attribute, die das neue Mega City Vehicle (MCV) von BMW erfüllen wird. Der Konzern erlaubte jetzt erstmals Einblick in seine Pläne, bis 2013 ein serienreifes Elektrofahrzeug auf den Markt zu bringen. Dabei setzt BMW nicht nur auf leichtes Material und leistungsstarke Batterien sondern auf ein völlig neues Fahrzeugkonzept, das mit einem eigens entwickelten Antriebsstrang und einem neu konstruierten Motor die Grundlagen für die kommenden Jahre schaffen soll.
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DOSSIER: ENERGIE
Die Laufzeiten von Atomkraftwerken sollen zwischen acht und zwölf Jahren verlängert werden, die Brennelementesteuer kommt und die Unternehmen sollen sich am Ausbau von erneuerbaren Energien finanziell beteiligen. Dies sind die Kernelemente des neuen Energiekonzeptes, auf das sich CDU, CSU und FDP jetzt geeinigt haben. Legen die Betreiber ein Kraftwerk allerdings vor dem möglichen Termin still, können sie die verbliebene Laufzeit mit anderen Meilern verrechnen. Laufzeiten bis Mitte des Jahrhunderts sind somit möglich. Nicht nur aus diesem Grund stößt der Kompromiss bei Umweltverbänden, Kommunen und der Opposition auf starke Kritik. UmweltDialog bietet Ihnen nun einen Überblick über Meinungen, Positionen und die wichtigsten Neuigkeiten rund um die Themen Atomausstieg und Energie.
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Rohstoffe sichern: Nestlé stellt Nescafé Plan vor
4.600 Tassen Nescafé-Kaffee werden jede Sekunde auf der Welt getrunken. Um die Qualität langfristig zu sichern und den Erzeugern ein ausreichendes Einkommen zu garantieren, hat Nestlé Vorstand Paul Bulcke jetzt in Mexico den „Nescafé Plan“ vorgestellt. Dieser bündelt das Engagement des Konzerns beim Anbau, der Produktion und dem Vertrieb des Rohstoffes und sieht vor, den Anteil des direkt bei Produzenten und ihren Verbänden eingekauften Kaffees bis 2015 zu verdoppeln.
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Oekom stellt neue PRI Instrumente vor
Der Markt für verantwortungsvolle Geldanlagen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Das Nachhaltigkeitsinstitut oekom research hat jetzt ein Hilfsmittel entwickelt, dass Investoren bei der Integration der vom Global Compact und der UNEP Finance Initiative entwickelten Principles for Responsible Investment (PRI) helfen und so dem Vorwurf des „green washing“ vorbeugen soll. Die „oekom PRI Toolbox“ enthält dabei verschiedene Werkzeuge, mit denen sich die einzelnen Prinzipien professionell umsetzen lassen, und mit deren Hilfe die externe Kommunikation zu diesem Thema gesteigert werden kann.
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„Chancen“ für Nachhaltigkeit – KfW bekennt sich in ihrem Online-Magazin zur eigenen Verantwortung
Fast 20 Milliarden Euro stellte die KfW-Bankengruppe allein 2009 für Projekte im Bereich Klima- und Umweltschutz zur Verfügung. „Wir sind Deutschlands größte Umweltbank“, erklärt Vorstandsvorsitzender Ulrich Schröder im Online-Magazin „Chancen“. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen im In- und Ausland können von den Angeboten der KfW besonders profitieren, sind sich des Einsparpotenzials aber nicht immer bewusst.
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UNESCO sichert die Heimat des wilden Kaffees
Auf einer Fläche halb so groß wie Schleswig-Holstein stehen die urzeitlichen Cofea arabica-Bäume Äthiopiens. Im Juni hat die UNESCO entschieden, das Gebiet um die Region Kafa in das Weltnetz der Biosphärenreservate aufzunehmen. Bereits seit 2004 arbeitet die äthiopische Regierung u.a. mit ihren deutschen Partnern Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und Naturschutzbund Deutschland (NABU) an einem Konzept, dass die Sicherung der Pflanzen und Tierwelt in diesem Gebiet gewährleisten soll. Kafa gilt als Ursprungsgebiet der Cofea arabica-Bohne, der meistverkauften Kaffeebohne der Welt.
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Neuer Sammelband zur Unternehmensverantwortung in Theorie und Praxis
„Konkrete Umsetzungsvorschläge und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen“ soll der Sammelband, laut Verlagsangaben, insbesondere Lesern aus dem unternehmerischen Mittelstand vermitteln. Darüber hinaus sollen durch praxisbezogene Beispiele aus renommierten Unternehmen und Best-Practice-Lösungen Wege für eine ökonomisch und gesellschaftlich nachhaltige Entwicklung aufgezeigt werden. Auf der Basis der ISO-26000-Norm will das von Arnd Hardtke und Annette Kleinfeld herausgegebene Buch über Chancen und Leitlinien informieren, die sich aus der steigenden Bedeutung von Corporate Social Responsibility (CSR) ergeben.
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Mit Bayer ins Klimacamp
Ihre bisherigen Kenntnisse ausbauen und neue Einblicke und Erfahrungen in einem internationalen Umfeld sammeln – das ist das Ziel von acht Schülern aus Deutschland, die im Rahmen des Bayer-Klimaprogramms im Juli für zwei Wochen an einem Seminar zum Thema Nachhaltigkeit in Pittsburgh (USA) teilnahmen. Initiator ist die Bayer Science & Education Foundation, die mit der Vergabe der Stipendien die Themen Klima- und Umweltschutz in der Gesellschaft verankern will.
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Japanische Edelhölzer als Kapitalanlage
Zwei deutsche Jungunternehmer wollen in den kommenden Jahren mithilfe des japanischen Kiri-Baumes Holz zu Geld machen. Mittels eines geschlossenen Fonds wird ein Projekt finanziert, das nicht nur ökonomischen Kriterien gerecht werden soll, sondern auch einen Beitrag zur Reduktion des weltweiten CO2-Ausstoßes und zum Schutz der Regenwälder beitragen will.
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DOSSIER: WELT-AIDS-KONFERENZ WIEN 2010
In Wien ist die Welt-Aids-Konferenz zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die Themen Menschenrechte, Osteuropa und Prävention. UmweltDialog bietet Ihnen hier einen Überblick zu allen wissenswerten Informationen zum Thema Aids und HIV. Lesen Sie, warum Pharmafirmen kostenlos Medikamente und Patente zur Verfügung stellen, dass Aids für die österreichische Regierung keine Katastrophe ist, und warum Aids besonders in Osteuropa zum Problem geworden ist.
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HIV: Nicht automatisch ein Todesurteil
Träger des HI-Virus können ohne Probleme alt werden. Dies ist eine Erkenntnis der jetzt in Wien zu Ende gegangenen Welt-Aids-Konferenz. In Verbindung mit einer frühzeitigen Diagnose und richtigen Medikamenten versprechen viele neue Therapieansätze nämlich eine hohe Lebenserwartung. Doch diese Chance erhalten nicht alle HIV-Infizierten: Armut und Unterentwicklung bedeuten vielerorts durchaus noch ein Todesurteil.
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GIZ heißt der Nachfolger von GTZ, DED und InWEnt
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DOSSIER: WASSER IST MENSCHENRECHT
Eine Milliarde Menschen haben keinen oder nur ungenügenden Zugang zu Trinkwasser. Als Folge sterben täglich 4.000 Kinder. Vor diesem Hintergrund haben die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Trinkwasser in den Kanon der universellen Menschenrechte aufgenommen. Einklagbar ist es jedoch nicht. Anlässlich dieses Ereignisses bietet UmweltDialog Ihnen hier weitere Informationen und Hintergründe rund um die Themen Wasser und Menschenrechte sowie aktuelle Meldungen im Überblick.
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E.ON und RWE schaffen neue Impulse für Elektromobilität
Die beiden größten Stromkonzerne Deutschlands arbeiten an der Etablierung von Elektroautos und Elektrotankstellen im Straßennetz. Zusammen mit Vertriebspartnern wie dem TÜV-Süd, Sixt und dem ADAC soll in verschieden Pilotprojekten die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge sowie das Konsumentenverhalten der Verbraucher untersucht werden. Ziel der Aktion ist sowohl die Einführung von klimafreundlichen Elektroautos als auch die Etablierung eines flächendeckenden Tankstellennetzes.
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Einige Texte wurden auch veröffentlicht bei: Hans Alt (sonnenseite.com), United Nations Global Compact Office (unglobalcompact.org), Rat für Nachhaltige Entwicklung (nachhaltigkeitsrat.de/startseite), Wirtschaftsförderung metropoleruhr (business.metropoleruhr.de), Infoportal für nachhaltige Wirtschaft & Politik (nachhaltigkeit.org), Das Oekoportal (oekoportal.de), Oekonews (Oekonews.at), Sparkassen Schulservice (sparkassen-schulservice.de), Deutsches UN Global Compact Jahrbuch
